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Servogroßhubgreifer - Megagripp 

* Hier gibt es noch mehr Informationen. *

Produktivität steht heute an erster Stelle. Das war unsere Ambition einen echten Großhubgreifer zu entwickeln. Ziel war es das Wechseln von Greifern und/oder Greiferteilen beim Umrüsten von Produktionsanlagen zu vermeiden.  Dadurch sollte die Zeit für das Umrüsten deutlich minimiert und die Umrüstung für das Bedienpersonal vereinfacht werden. Erweitert wurde die Aufgabenstellung durch die heute häufige Verwendung von Paletten bzw. Trays in automatisierten Produktionszellen und den damit verbundenen Wechselzyklen. Ein weiterer wichtiger Punkt war bei der Entwicklung das Minimieren von störanfälliger Sensorik und Aktorik, wie zum Beispiel Initiatoren und Ventile.

Genau diese Punkte haben wir in unserem Servogroßhubgreifer vereint. Die Greifer können mit verschiedener Antriebstechnik ausgerüstet werden, erstens mit einem zentralen Antriebsregler der Fa. SEW (Baureihe 61B) oder zweitens eine dezentrale Lösung der Fa. Lenze (Baureihe 931).

Der Servogreifer mit SEW Antriebstechnik hat sich bereits in einigen Produktionsanlagen bewährt. Dieser Greifer wurde bei der Automatica 2006 in Verbindung mit einem Robotersystem der Fa. Motoman zum Getränkehandling präsentiert. Verdeutlicht werden soll hier, dass sowohl runde Fässer, als auch eckige Getränkekisten gehandelt werden können. Der Greifer arbeitet im wegabhängigen Modus und verfährt mit einer Geschwindigkeit von max. 212 mm/s.

Bei der Weiterentwicklung des Greifers wurden unterschiedliche Antriebstechniken eingesetzt (z.B. Fa. Lenze). Damit ist es möglich die elektrische Antriebstechnik dezentral direkt am Greifer zu installieren.

Der Greifer kann im wegabhängigen Modus und/oder im kraftgeregeltem Modus betrieben werden. Der kraftgeregelte Modus ist zum Beispiel beim Palettenhandling sehr hilfreich, da die Europaletten oft erheblichen Verschleiß aufweisen und dadurch sehr große Toleranzen haben können.

Ein weiteres Highlight ist unser Palettengreifer. Diese Zusatzeinheit kann der Roboter aus einem  Ablagegestell abholen. Zum An- und Abdocken kann automatisch pneumatisch gekuppelt werden. Somit ist es mit dem Servogreifer möglich Europaletten zu greifen. Natürlich können auch andere Greifbereiche realisiert werden.

Die echte Neuerung an der Zusatzeinheit besteht darin, dass sie keinerlei Aktorik bzw. Sensorik benötigt, sie wird ausschließlich mechanisch angedockt, die Bewegung wird vom Servoantrieb gefahren. Damit wird keine Energie auf dem Zusatzmodul benötigt und es entfallen störanfällige Steckverbindungen und störende Energieversorgungen.

Das komplette Greiferkonzept ist standardmäßig so ausgelegt, das es ohne Bedenken in Eisen-Gießereien eingesetzt werden kann. Erweiterungen durch zusätzliche Schutzmaßmahmen sind möglich.